Fremde in Westfalen - Geschichte der Migration

Fremde in Westfalen - Geschichte der Migration

Veranstaltungs-Nummer: 2018-16

Leitung: Gisbert Strotdrees

Start-Termin: 03.05.2018

Uhrzeit: von 20:00 bis 22:00

Wochentag(e): Donnerstag

Veranstaltungsort: St. Magnus Pfarrheim

Veranstaltungskosten: 4 € pro Person

Fremde in Westfalen – dieses aktuelle Thema hat historische Hintergründe, die kaum bekannt sind. Französische Glockengießer, Bauhandwerker aus den Alpen, italienische Zinngießer und Kanalbauer, polnische Bergleute, Zwangsarbeiter und „Gastarbeiter“: Die Spuren dieser und anderer Ein- und Zuwanderergruppen sind in jeder Kleinstadt, in jedem Dorf bis heute zu finden. Woher kamen die „Fremden“? Was trieb sie außer Landes – und was zog sie an? Wie sind sie in Westfalen aufgenommen worden? Schon seit vielen Jahren beschäftigt sich der Historiker und Fachjournalist Gisbert Strotdrees mit der Geschichte der Migration von und nach Westfalen. Er wird Beispiele, Hintergründe und neue Forschungen vorstellen. Der Referent Gisbert Strotdrees, Historiker und Journalist, absolvierte an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und der Universität Bielefeld ein Lehramtsstudium mit den Fächern Geschichtswissenschaft, Germanistik und Pädagogik. Seit 1988 arbeitet er als Redakteur beim Landwirtschaftlichen Wochenblatt Westfalen-Lippe in Münster für die Themenfelder Kultur, Freizeit, Agrar- und Landesgeschichte sowie Familie / Soziales.

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